über uns
Angefangen hat die Eurasier-Phorie mit einer Wochenendausgabe des Hamburger Abendblattes im September 1974. Titel: GESUCHT: HUND FÜR DAS JAHR 2000. Wir dachten nur - so einen Hund gibt es gar nicht. Mein Mann und ich beschlossen, uns dieses "Exemplar" einmal in Natura anzusehen. Wir nahmen Kontakt zu Frau Eva Gödecken auf und trafen sie und Ihren Eurasier Bento auf der Horner Rennbahn. Danach war es um uns geschehen. Nun ging die Vorbereitung los. An der Hamburger Uni war gerade zu diesem Zeitpunkt Eberhard Trumler zu Gast mit seinen informativen und lehrreichen Vorträgen. Diese wurden selbstverständlich von uns besucht sowie natürlich auch die Lektüre verschlungen. So waren wir nun bestens vorbereitet.
Nach längerem und regem Schriftverkehr mit Frau Baldamus (wir wurden strengstens unter die Lupe genommen), konnten wir im Juli 1975 unsere Amorette v. Hermareg abholen. Kurze Zeit später kam dann noch Asko v. Sarba hinzu und die Familie war komplett.

Unsere beiden Eurasier haben uns fast 17 Jahre begleitet. Wir nahmen an regelmäßigen Treffen, meistens an der Elbe, teil und freuten uns über die Vielfalt der Farben und das Erscheinungsbild dieser "neuen" Rasse.
Über diese Jahre wäre noch viel zu erzählen - aber inzwischen haben wir 2007 - und wieder Eurasier-Phorie. In den Jahren dazwischen wurde unser Leben begleitet und bereichert durch wunderbare Neufundländer. Inzwischen sind mein Mann und ich in den Ruhestand getreten und damit sich der Kreis schließt, sind wieder zwei Eurasier bei uns eingezogen. Der Eurasier hat sich in all den Jahren doch recht stark verändert. Da wir aber noch unserem "alten" Ideal anhingen, war die Suche nicht ganz einfach. So kam es, dass wir Eulen nach Athen getragen haben.
Am 23. Januar 2005 holte ich mit meiner Tochter Albionspitz Azaghel - genannt Alegro - aus London.